Kommentare

Kommentare: 12
  • #12

    anneDJK (Montag, 28 Januar 2019 14:43)

    Die Sporthalle an der Kapellenschule in Avenwedde-Mitte ist auch für den Vereinssport in diesem Stadtteil an ihre Kapazitätsgrenze gelangt. Im Rahmen der Beratungen zum Sportentwicklungsplan ist hier eine mittelfristige Erweiterung der Sporthalle einzuplanen und in den Investitionsplan der Stadt GT aufzunehmen.

  • #11

    SPORTEP-Fan (Freitag, 18 Januar 2019 14:42)

    Ein Sportkommentar in der NW vom Mittwoch, den 16.01.2019 ("Führungswechsel beim Handball Kreisverband Gütersloh-Neuer Vorsitzender, alte Sorgen") von Uwe Kramme und ein großer Bericht im Westfalen-Blatt vom Donnerstag, den 17.01.2019 (Leichtathletik sucht neues Gesicht-Kreistag im Zeichen des Umbruchs: Offel zieht sich zurück - Hienz ergreift die Initiative) zeigen die großen Probleme des Sportes (nicht nur) im Kreis Gütersloh/in GT mit großer Wucht auf. Beide Artikel sollten als wichtige Diskussionsgrundlage hier eingestellt werden!

  • #10

    ImpulsinitiativeSPORT (Samstag, 05 Januar 2019 18:41)

    Wir sind eine Gruppe von Jugendlichen aus verschiedenen Gütersloher Sportvereinen, die folgende Impulse für den Sportentwicklungsplan der Stadt Gütersloh einbringen möchte
    1. Das bisher auf wenige Vereine beschränkte Förderprojekt "Verein(t) in die Zukunft" sollte dringend weitergeführt werden.
    2. Um die Vereine von der ausufernden Bürokratie zu entlasten, wäre es wichtig, wenn hier Poolkompetenzen "zentral" bei der Stadt Gütersloh bzw. beim SSV (hauptamtliche Kräfte?) geschaffen werden könnten. Hierfür sollte ein entsprechendes Budget aus städtischen Haushaltsmitteln und externen Fördergeldern (z.B. Zuwendungen aus der Wirtschaft und Landeszuschüssen) zur Verfügung gestellt werden.
    3. Es sollte ein einheitliches digitales Mängelmeldesystem für die Sportstätten der Stadt bei der Sportverwaltung der Stadt eingeführt werden.
    4. Die Sporthallenbelegungspläne sollten über das Internet einsehbar sein.
    5. Das Heidewaldstadion sollte im Rahmen der avisierten Renovierung auch mit einem Hybridrasen ausgestattet werden, um die Nutzbarkeit zu erhöhen.
    6. Die Idee einer Kunststoffeisbahn am Nordbad sollte mit den Stadtwerken Gütersloh als möglicher Betreiber erneut aufgegriffen werden.
    7. Die Rasenspielfläche für den vereinsungebundenen Fußball am Postdamm muss unbedingt erhalten bleiben.
    8. In den Meinungsbildungsprozess zur zukünftigen Ehrung von Sportlern und besonderen Ehrenamtlern im Sport sollte dringend auch die höchst fachkomptente Sportpresse eingebunden werden. Hier geht Gründlichkeit vor Schnelligkeit!

  • #9

    Robert Bürger (Samstag, 15 Dezember 2018 22:55)

    Erfreulich wäre es, wenn die heimischen Vereine die Schul-Sporthallen auch während der Ferienzeiten nutzen dürften. So könnten ferienbedingte Trainingsausfälle von nicht unerheblichem Umfang reduziert werden.

  • #8

    Robert Bürger (Samstag, 15 Dezember 2018 22:49)

    Erfreulich wäre es, wenn die Schul-Sporthallen von den heimischen Vereinen auch während der Ferienzeiten genutzt werden dürften. So könnten ferienbedingte Trainingsausfälle von nicht unerheblichem Umfang reduziert werden.

  • #7

    Dr. H.-Peter Strickrodt; Boxclub Gütersloh (Mittwoch, 12 Dezember 2018 09:30)

    Guten Tag!
    Der Startschuss für den Sportentwicklungsplan ist ja nun gesetzt. Ich bin sehr auf die hoffentlich konstruktiven Beiträge der Vereine, Sportler, Trainer/Übungsleiter und auch Eltern der sportaffinen Kinder gespannt. Momentan scheint die Reaktion ja noch etwas dürftig. Ohne die Mitwirkung aller im Sport involvierten Bürger wird das Konzept innovationslos und wenig zielführend werden.
    M.E. ist die gemeinsame Zielfindung und der mutige Schritt, in Gütersloh andere Wege als in anderen Städten NRW zu gehen, maßgeblich für den Erfolg! Viele Gemeinden in NRW haben bereits einen SEP verabschiedet, teilweise ohne prägnante Veränderungen und Entwicklungen anstoßen zu können. Das liegt m.E. nicht selten daran, dass nach links und rechts geschaut wird, Floskeln und allgemeine Erkenntnisse wesentlicher Bestandteil des SEP wurden und wirklich gemeindebezogene, individuelle Vorhaben nicht angegangen wurden. Gütersloh hat durchaus vorzeigbare Sportstätten, jedoch eine unzureichende Vernetzung des Sports und eine noch dringend entwicklungsfähige Sport-Lobby!
    OWL mangelt es an wirklich nachhaltigen Leistungssportkonzepten! Daher ist es für die Vereine und deren Sportler schwierig, nationale und internationale Spitzenkader in der Region umfassend zu entwickeln und langfristig zu halten. Ein Sportinternat in Gütersloh auch für umliegende Gemeinden mit einem für die Region typischen Leistungssportangebot wäre ein Wunschziel dieses Konzeptes. Der ÖPNV ist gut entwickelt, Trainingszentren entwickelbar. Schnittstellen zu Schulen, Unternehmen für Berufsausbildungen und medizinische Versorgungen sind schaffbar. Ein derartiges Vorhaben wäre mutig, ambitioniert und innovativ, für Gütersloh aber auch realisierbar, wenn eine entsprechende Einbindung der Nachbargemeinden und der ansässigen Unternehmen vollzogen werden würde.
    Talentsichtigungsmaßnahmen für Kinder und Jugendliche an zentralen Sportstätten zu wiederkehrenden Terminen, durchgeführt durch die Trainingszentren, könnten zur besseren Entwicklung der Leistungssports beitragen. "Talententdeckungskonzepte" könnten gemeinsam mit dem Schulsport zur frühzeitigen Erkennung von Sporttalenten beitragen.
    Mit der maßgeblichen Stärkung des Leistungssports dürfte auch ein signifikanter Beitrag für den Breitensport verbunden sein.
    Ich wünsche uns viel Engagement und Mut, in Gütersloh die Wege des Sports neu zu ebnen und für die Bürgerinnen und Bürger ein umfassendes Angebot für Leistungs- und Breitensport zu gewährleisten!
    Mit sportlichen Grüßen!
    Peter Strickrodt

  • #6

    SPORTEP-Fan (Sonntag, 09 Dezember 2018 21:22)

    Ich würde mich darüber freuen, wenn im Prozess gemeinsam mit den weiterführenden Schulen in unserer Stadt darüber konstruktiv nachgedacht werden könnte, welche Schule speziell zu einer Schwerpunktschule Sportförderung (z.B. in den Disziplinen Leichtathletik, Handball, Tischtennis und Fußball) herausgebildet würde, um die frühzeitige Talentförderung im Sport unserer Stadt zu verstärken. Hierzu wäre es natürlich sehr wünschenswert, wenn die Sportlehrer am Orte wohnen würden und eng mit den Sportvereinen kooperieren könnten.

    Die gemeinnützigen Stiftungen in unserer Stadt, die u.a. auch die Förderung des Sportes im Fokus haben, sollten im Prozess beteiligt werden, um ggfs. eine gezieltere und effektivere Mittelverwendung im "Gütersloher Sport der Zukunft" zu erreichen.

  • #5

    anneDJK (Freitag, 07 Dezember 2018 10:52)

    Für das Arbeitsthema ANERKENNUNGSKULTUR IM SPORT schlage ich vor, zukünftig jährlich einen BALL DES SPORTES für Gütersloh zu veranstalten, wo dort die Spitzensportlerinnen und Spitzensportler des Jahres der Stadt Gütersloh geehrt werden.

  • #4

    freestylerGT (Donnerstag, 06 Dezember 2018 14:10)

    Auch nachfolgendes Projekt könnte für den SPORTEP sehr interessant sein:

    https://www.reinhard-mohn-stiftung.de/projekte/qualitaet-im-ganztag/

  • #3

    SmartCityGT (Dienstag, 04 Dezember 2018 13:26)

    Ich rege hiermit an, die neue Ehrenamts-App der Stadt Gütersloh im SPORTEP-Prozess konkret vorzustellen und auch für den Gütersloher Sport nutzbar zu machen...

  • #2

    freestylerGT (Donnerstag, 15 November 2018 20:06)

    Neben der heutigen Presseberichterstattung zum Auftakt der Sportentwicklungsplanung der Stadt Gütersloh auf den Lokalsportseiten, findet "man so nebenbei" im Lokalteil ebenfalls einen Pressebericht der Stadt Gütersloh, der eine neue (mit einer Person fest besetzte) "Koordinierungsstelle für das Ehrenamt der Stadt Gütersloh" vorstellt. Ich rege deshalb spontan auch im Nachgang zu diversen gestrigen Äußerungen von Sportvereinsvorständen an, diese Koordinierungsstelle "auch" eng mit Sport in der Stadt Gütersloh zu vernetzen. Wir brauchen ein starkes Kompetenzzentrum Sport und Ehrenamt in der Verwaltung der Stadt Gütersloh, welches das gesellschaftlich heftig unter Druck geratene Ehrenamt mit Rat und Tat unterstützt. Dieses Kompetenzzentrum sollte direkt beim Bürgermeister Herrn Schulz angesiedelt sein, damit es seiner gesellschaftlichen Bedeutung gerecht wird. Der Fachbereich Sport muss (wie vom Bürgermeister und der Politik fest versprochen!!) auch nach der pensionsbedingten mittelfristig neu zu besetzenden Leitungsstelle als selbständiger Fachbereich erhalten bleiben und eine wichtige Facette im genannten Kompetenzzentrum bilden.

  • #1

    SPORTEP-Fan (Donnerstag, 15 November 2018 15:34)

    Prima Aufschlag und Präsentation des Projektes durch die Uni PB und die Herren Kimpel und Kottmann! Zum Auftakt verständlicherweise eher ambivalente Reaktionen aus dem Sportplenum. Gut Ding will Weile haben!! OK...

    Glück Auf dem SPORTEP-Projekt! Macht zahlreich mit!!